Tipps für ein langes Autoleben

Eine Fahrzeugreparatur kann oft richtig teuer werden. Das ist ärgerlich, oft aber auch unnötig. Wer sich an einige Regeln hält, schont nicht nur die Fahrzeugtechnik, sondern spart auch teure Werkstattbesuche.

Hilfe, die Werkstattrechnung ist da! Ein paar hundert Euro werden in vielen Fällen selbst bei kurzen Besuchen fällig. Das ist ärgerlich - vor allem, weil viele teure Pannen sich durch preiswerte Pflege- und Wartungsarbeiten verhindern lassen und genau deshalb völlig unnötig sind.

Wichtigster Tipp hierbei: Symptome niemals ignorieren! Defekte Autoteile reparieren sich nicht von selbst, und fängt eine Bremse an zu schleifen oder ein Riemen zu quietschen, sollte man am besten sofort eine Werkstatt aufsuchen. Wer es kann, erledigt die Wartungsarbeiten gleich selbst. Denn schleift erst Metall auf Metall, sind in den meisten Fällen die Bremsscheiben gleich mitzuwechseln, und ein gerissener Keilriemen kann sogar den Tod des Motors bedeuten. Also besser regelmäßig zur Inspektion fahren - und an die Pflege denken. Denn die ist das A und O. Dass ein Auto innen und außen regelmäßig und schonend gereinigt werden sollte, ist wohl jedem klar, denn andernfalls leiden der Lack und die Kunststoffteile enorm. Dabei sollten auch die Dichtungen der Türen und Scheiben nicht vergessen werden.

Doch es gibt noch viele andere Dinge, die ein Autobesitzer über die richtige Pflege beachten sollte, und dazu zählen auch Wartungsarbeiten wie rechtzeitige Motoröl- und Zahnriemenwechsel. Kaltstarts sollten dabei ebenso vermieden werden wie das Fahren unter Volllast, und wer vom Vorwärts- in den Rückwärtsgang schalten möchte, sollte immer warten, bis das Auto wirklich steht, sonst könnte das ganze Unterfangen mit einem Getriebeschaden enden.

Abschließend ist die Jahreszeit sicherlich noch ein weiterer Punkt, denn zu viel Hitze kann der empfindlichen Elektronik schaden. Deshalb sollte jeder Autofahrer bei Möglichkeit zum Schatten-Parker werden.

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